Kostenlose ClimbHow Ferrata Workshops

Kostenlose ClimbHow Ferrata Workshops

Klettersteiggehen ist zum einen der ideale Einstieg in den Klettersport, zum anderen auch eine spannende Alternative zum Wandern, vorausgesetzt man ist schwindelfrei, hat die richtige Ausrüstung und kennt ein paar grundlegende Techniken. ClimbHow Ferrata bietet ab diesem Sommer kostenlos die Möglichkeit, mit staatlich geprüften Bergführern die richtige Anwendung eines Klettersteigsets zu lernen, grundlegende Techniken zu üben und Spaß an mit Stahlseilen und Eisentritten versicherten Felswänden zu finden. Die bergsteigerisch drei starken Tiroler Täler Zillertal,  Ötztal und Stubaital bieten mit dem Actionberg Penken in Mayrhofen, dem Klettersteig Zirbenwald in Obergurgl und dem Elfer in Neustift im Juli und August drei Möglichkeiten, das Klettersteiggehen von Profis zu lernen.

Die staatlich geprüften Bergführer von ClimbHow sind am Fels daheim. Ihre Leidenschaft gilt allem, was sich an schroffen Wänden, an Kalk und Granit abspielt. Dazu gehört das Klettersteiggehen genauso wie das Sportklettern oder Alpintouren. Durch ihre Ausbildung und ständige Fortbildung sind sie Profis der Berge und wissen, auf was bei allen alpinen Aktivitäten zu achten ist. Sie kennen auch die häufigsten Fehler, die beim Sichern gemacht werden und sind was die neuesten Produkte auf dem Markt anbelangt stets bestens informiert. Beim kostenlosen ClimbHow Ferrata Workshop führen sie Interessierte direkt am Klettersteig in den richtigen Gebrauch der Klettersteigausrüstung ein, zeigen auf mit welchen alpinen Gefahren gerechnet werden muss und wie man sich davor bestmöglich schützt.

In Mayrhofen geht es dazu an die Klettersteige „Knorren Nadel“ und „Steinbock“ am Actionberg Penken. Sie sind bestens fürs Üben geeignet und mit der Penkenbahn sowie mit der Kombibahn Penken mit nur 10 Minuten Fußmarsch zu erreichen. Obergurgl hat mit dem Klettersteig Zirbenwald nur 15 Minuten vom Ortszentrum entfernt den perfekten Platz, um sich mit Sicherungstechniken vertraut zu machen. Am Elfer in Neustift im Stubaital sind es zwei Klettersteige in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene die Möglichkeit bieten, Grundlagen zu lernen und Wissen sowie Erfahrung zu vertiefen.

Die Teilnahme an den ClimbHow Ferrata Workshops ist ab 14 Jahren möglich und für alle kostenlos. Nur das Bergbahnticket für den Zustieg zum Klettersteig ist bei Bedarf zu bezahlen.

Termine:
Samstag, 14. Juli 2018: Penken – Mayrhofen
Samstag, 21. Juli 2018: Obergurgl
Samstag, 25. August 2018: Elfer – Neustift im Stubaital

Voraussetzungen:
sportliche Grundkondition und Motivation, Mindestalter 14 Jahre

Notwendige Ausrüstung:
Klettersteigset, Klettergurt und Helm, festes und bequemes Schuhwerk, Rucksack, Verpflegung und Regenbekleidung (Leihausrüstung kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.)

Kursinhalte:
Einführung in den richtigen Gebrauch der Klettersteigausrüstung, Planung eines Klettersteigtages unter Beachtung der Faktoren Verhältnisse, Gelände, Mensch; Grundtechniken zur Begehung von Klettersteigen

Schlechtwetterprogramm:
Bei schlechtem Wetter finden die Workshops in einer Kletterhalle statt.

Kosten: Die Teilnahme inkl. Leih-Ausrüstung ist gratis.

Infos und Anmeldung: www.climbhow.info/ferrata

1. E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal  powered by eBike rent

Mit dem E-Bike lassen sich ganz neue Ziele ansteuern, kommen auch Untrainierte in den Genuss einer einmaligen Aussicht und wird Bergsport für viele erst möglich. Im Salzburger Saalachtal sind daher für diesen Sommer die Akkus geladen, die Bremsen geprüft und die Reifen aufgepumpt. Zu Sonnwend von 22. bis 24. Juni heißt es dort Helm aufsetzen, Brille zurechtrücken und gemeinsam in die Pedale treten. Beim 1. E-Bike Camp im Salzburger Saalachtal zeigen die Profis vor Ort, wie man auf den schönsten Routen der Region Unentdecktes kennenlernt und die Berge von einer anderen Seite erlebt.

Die Natur im Salzburger Saalachtal hat sehr viel Einzigartiges zu bieten, und manchmal muss man etwas Anstrengung in Kauf nehmen, um dahin zu gelangen. Aber seit das Abenteuer Mountainbike durch Antrieb und Akku ein leichtes Spiel geworden ist, sind auch diese Plätze für alle einfach erreichbar. Das 1. E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal bietet nun die Möglichkeit, das elektrisch unterstützte Radfahren kennenzulernen, mit Gleichgesinnten an beeindruckende Orte zu gelangen und eine genussvolle Zeit zu verbringen. Es geht weder um sportliche Höchstleistungen, noch um ein schnelles Vergnügen. Was zählt, ist der intensive Kontakt mit der Natur und die Erinnerungen, die davon bleiben.

Zum Kennenlernen von Teilnehmern und Guides startet das Camp am Freitag mit „Tafeln auf der Alm“. Im Licht der untergehenden Sonne und mit Blick auf das traumhafte Bergpanorama servieren die Profis der Stoaberg Grillschule auf der Kammerlingalm ihre Spezialitäten. Zur Alm geht es noch mit dem AlmErlebnisBus und zu Fuß, am nächsten Morgen allerdings schon sitzen alle im Sattel und machen sich mit der Technik und den Grundlagen des E-Bikes vertraut, bekommen von den Guides Brems- und Kurventechnik vermittelt und trainieren sturzfreies Fahren auf verschiedenen Untergründen, um nachmittags bei geführten Touren die ersten Eindrücke von den E-Bike-Routen des Salzburger Saalachtals zu sammeln. Wenn am Abend dann die Bergfeuer gezündet werden, sind alle wieder im Tal und genießen bei der „Musikalischen Sonnwendroas“ den Blick auf die erleuchteten Gipfel.

Zum Abschluss des Wochenendes bringen die einheimischen Guides die Teilnehmer des Camps dann auf besonders ausgewählten Routen zum Staunen. Dabei sind Logenplätze garantiert, die kulinarischen Schmankerln vorbereitet und ein Picknick mit wildem Baden im klaren Bergsee auch nicht ausgeschlossen.

Programmdetails unter www.lofer.com/e-bike-camp

Vertikale Action für alle bei den ROCKdays PillerseeTal von 1. bis 3. Juni 2018

Die Kitzbüheler Alpen haben das ganze Jahr hindurch sportlich viel zu bieten. Sobald aber die ersten Sonnenstrahlen die nackten Felsen der Steinberge erwärmen, nehmen die Kletterfans die Region fest in ihre Hand. Ganz besonders das PillerseeTal, wo auf der Steinplatte selbst in der Winterzeit die Griffe nie lange kalt werden. Seit 2013 machen sich daher auch die ROCKdays als Kletterfestival für Jung und Alt einen Namen. Heuer läuten sie Anfang Juni die Haupt-Klettersaison in der Region ein und nehmen alle Fans der Vertikalen zu diversen Workshops und Bewerben mit an den Fels. Zuschauer kommen ebenfalls auf ihre Rechnung und wer einfach nur Chillen will, entspannt ganz lässig neben den Kraxlern am See.

Etwas Neues ausprobieren ist bei den ROCKdays nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern explizit gewünscht. Beim Kinderklettern kommen so die Kleinsten in Kontakt mit dem Sport, beim Basic Workshop lassen sich Erwachsene zeigen, wie es hoch hinaus geht. Die Bergführer, Canyoning und SUP Guides sorgen dabei nicht nur für professionelle Erklärungen, sondern auch dass die Sicherheit ein höchstmögliches Maß einnimmt und das Risiko gering bleibt. Anfänger wie Fortgeschrittene bringen sie ein Stück weiter in Technik und KnowHow und lassen das Spiel mit der Vertikalen und dem Wasser zu einem einfachen werden. Zum Höhepunkt der ROCKdays 2018 können sich Wagemutige am Forellenteich auch wieder beim ROCKdesaster mit den Profis der Szene messen.

ROCKbase mit FelsenFest
Der Kick-off für die ROCKdays 2018 erfolgt am Freitag, den 1. Juni beim Gasthof Adolari in St. Ulrich am Pillersse. Wirt Tom stellt seinen Parkplatz während des Festivals zum Campen zur Verfügung und lässt bei Schönwetter am Lagerfeuer oder bei Schlechtwetter in seinem Kuhstall Feierlaune aufkommen. Adi Stocker, der „Erschließer“ der Steinberge und Erstbegeher von mehr als 60 Routen, gibt Einblicke in das Making-Of des neuen Kletterführers, der im August erscheinen wird.

ROCKbase Workshops
Der nächste Tag bringt dann viel neues Wissen und Training. Die Kitzbüheler Bergführer, die FunConnection und Sup n‘ Fun laden zu kostenlosen Kletter-, Canyoning- und SUP-Workshops ein. Interessierte lernen dabei im Klettergarten Adolari mit den Kitzbüheler Bergführern die Basics in Sachen Sicherung und Griffe, lassen in der Teufelsklamm mit der FunConnection, die auch für das ROCKdesaster verantwortlich ist, den Adrenalinpegel in die Höhe schnellen und gleiten mit Sup n‘ Fun über den Pillersee. Am Halsergrund sind die Kids beim Kinderklettern bestens aufgehoben und dürfen sich dort austoben.

KIDSdesaster Bewerb
Youngsters, die ihren Wettkampfgeist wecken wollen, melden sich gleich schon mal für Samstag zum KIDSdesaster an, um Free Solo an der Kletterwand ihre Geschwindigkeit unter Beweis zu stellen und bei tosendem Applaus des Publikums auf eine Luftmatte abzuspringen.

ROCKdesaster Cold Water Soloing
Wie in den vergangenen Jahren wird das Highlight des Wochenendes wieder der ROCKdesaster Speedkletterwettbewerb am Samstag sein, zu dem internationale Kletterstars erwartet werden, die sich zur Miss oder zum Master of Desaster küren lassen wollen. Dazu müssen sie seilfrei die 15 Meter hohe über dem Forellenteich hängende Wand in Bestzeit bewältigen. Kopf an Kopf im K.O.-System mit Schwierigkeiten zwischen 6+ und 7-. Das abendliche Finale in diesem Cold Water Soloing Bewerb ist jedes Mal ein enormes Spektakel begleitet von Pyrotechnik und effektvollen Sounds.

ROCKnight Party
Was wäre ein Kletterfestival ohne Party? Die gehört einfach dazu. Gleich nach dem ROCKdesaster Finale werden deshalb bei der Forellenranch die Schweinwerfer auf die Live-Band “Ruff Stuff“ gerichtet, die dem Publikum vor Ort ordentlich einheizen und die Nacht rocken wird. Wirt Alex schmeisst dazu den Grill an und serviert einen speziellen ROCKdays Burger.

ROCKsunday auf der Steinplatte
Der Sonntag gehört dann denjenigen, die sich am Abend zuvor rechtzeitig von der Party verabschiedet haben und bei der geführten Klettersteigtour am Schustergangl Schwindelfreiheit zeigen. Von der Bergstation der Bergbahn Waidring-Steinplatte aus dauert der Zustieg nur 20 Minuten. Auch die geführten Mehrseillängentouren erreicht man von dort aus.

Mehr Details zu den ROCKdays 2018 und Anmeldemöglichkeit zu den Workshops und Bewerben gibt es auf www.rockdays.at

Der 3. Int. Kästle Dirndl Skitag lockte 300 Trachtenfans nach Lech am Arlberg

Wenn bunte Trachtenröcke über die Piste wehen, Zöpfe zusammen mit Schneekristallen in der Luft herumwirbeln und sich Skifahrer verwundert nach den hübschen Damen umdrehen, dann ist wieder Kästle Dirndl Skitag. Handys werden gezückt, unzählige Fotos geschossen und Fragen zum Anlass gestellt. Bereits zum dritten Mal lud Kästle am Samstag, den 7. April alle Trachtenfans zum Dirndl Skitag nach Lech am Arlberg ein, und 300 Madln und Buam kamen.

Ein traumhafter Frühjahrskitag in Lech am Arlberg. An der Talstation Schlegelkopf wird eifrig gewerkelt. Das Kästle Team stellt seine RX, MX und FX Ski Modelle in Reih‘ und Glied auf. Getränke und Goody-Bags werden hergerichtet. Der DJ schließt sein Mischpult an. Nach und nach treffen im Kästle Zelt-Dorf die Dirndl-Trägerinnen und auch Herren in Lederhosen ein.

Die 50 Damen, die sich als erste angemeldet haben, bekommen ihr VIP-Package mit Liftticket, Kästle Leih-Ski, Kästle Sonnenbrille und Gutscheine für die Kässpätzlepartie ausgehändigt. Der Harmonika Man hat mittlerweile zu spielen begonnen und die Stimmung heizt sich auf. Auch die anderen TeilnehmerInnen des Kästle Dirndl Skitages dürfen sich die neuesten Kästle Ski ausleihen. Viele können es gar nicht mehr erwarten und machen gleich die ersten Schwünge auf der Piste.

Um 10:30 Uhr dirigiert Kästle Marketingleiter Philipp Giselbrecht dann alle Dirndl Skitag TeilnehmerInnen sowie die Kästle Family bei der gemeinsamen Abfahrt geschickt über die Piste, darunter auch die Dirndl-Designerin Kinga Mathe. Ein wunderbarer Anblick ergibt sich für die anderen Skifahrer. So viele hübsche Dirndl-Trägerinnen gemeinsam am Berg sieht man sonst nie.

Der 3. Int. Kästle Dirndl Skitag zog wieder einmal alle Blicke auf sich. Neben den 300 TrachtenträgerInnen machte auch Vorarlbergs Sportlerin des Jahres, Freeriderin Lorraine Huber, gekonnt ihre Schwünge inmitten der bunten Dirndl-Vielfalt. Die ehemalige Weltcupläuferin Katja Wirth ließ sich den Spaß ebenfalls nicht nehmen und fuhr gemeinsam mit Freundin, Freeriderin Tine Huber, bei der Dirndl-Skigaudi ab. Mit dabei im bunten Gewand waren auch die WM-Silbermedaillen-Gewinnerin von 1978 im Slalom, Pamela Behr-Knauth aus dem Allgäu sowie Kunstbahnrodlerin Madeleine Egle. Die Olympia-Bronzemedaillen-Gewinnerin in der Team-Staffel ließ ihren Trachtenrock genauso über die Piste fliegen.

Bei Kässpätzle und Sound von 4Passion wurde anschließend in der „Schneggarei“ gefeiert. Außerdem wurde ein Kinga Mathe Dirndl sowie ein Kästle Ski verlost.

„Am Arlberg sind die Wurzeln von Kästle. Den Saisonsabschluß mit der Kästle Family und den begeisterten Kästle-Fans in dieser traumhaften Kulisse zu feiern, ist ein jährlicher Höhepunkt, der in den Erinnerungen aller bleibt“, so Kästle Marketingleiter Philipp Giselbrecht

www.kaestle.com 

Kostenloser eBikeHow Workshop im Ötztal

Die markanten Gipfel der Ötztaler Alpen kennen viele Schneefans vom Winterurlaub in den Bergen. Im Sommer sind sie aber nicht weniger faszinierend. Und genauso einfach kommt man ihnen näher. Bergbahnen sind die eine Möglichkeit, die Almen und Hütten kennenzulernen, das E-Mountainbike ist die andere. Es ermöglicht auch weniger Sportlichen Ausflüge zu entlegenen Bergbauernhöfen, zu atemberaubenden Aussichtspunkten und beeindruckenden Naturschauspielen, zu denen keine Seilbahn führt. Um für das Abenteuer E-Biken gerüstet zu sein, die wichtigsten Komponenten und Fahrtechniken zu kennen, bietet Ötztal Tourismus in Zusammenarbeit mit BikeHow diesen Sommer einen kostenlosen eBikeHow Workshop an.

Es wird Zeit, die sonntägliche Rad-Ausfahrt zum See oder in den Gastgarten am Rande der Stadt mit einem echten Bike-Erlebnis in den Bergen aufzumischen. Dafür braucht es kein Monate langes Training, nur das richtige Fahrrad und ein paar wertvolle Tipps und Tricks. Die kommen ab diesem Sommer von den Berg- und Bike-Profis von BikeHow. Seit mehr als 10 Jahren ist die Organisation durch die SnowHow Lawinenkurse im Winter bekannt und lädt auch regelmässig zu den kostenlosen ClimbHow Schnupperklettercamps ein. Von 30. Juni bis 1. Juli zeigen die Alpin-Spezialisten, wie man einfach auf zwei Rädern die Berge erklimmt und dabei mit wenig Risiko viel Spaß und einmalige Erlebnisse haben kann.

Der Theorievortrag am Samstagabend in der Aqua Dome Tirol Therme Längenfeld ist der erste Einstieg in das Thema. Dort werden die unterschiedlichen E-Bike-Typen, Antriebe und Akkuleistungen erklärt, es wird aufgezeigt, wie man sich auf einen Bike-Ausflug vorbereitet, die passende Strecke auswählt und auch die Wetterbedingungen im Blick hat. Ebenfalls dazu gehören Schutzausrüstung wie Helm oder Knieprotektoren, die Inhalte eines Bike-Rucksackes oder das Verhalten im Notfall.

Am drauffolgenden Workshop-Tag stehen die praktischen Übungen im Mittelpunkt. Die Guides zeigen nicht nur, welche Dinge am E-Bike vor Abfahrt kontrolliert werden sollten und wie man kleinere Reparaturen selber vornimmt, sondern vor allem wie man Forststraßen, Wald- und Wiesenwege sowie kleinere Hindernisse auf der Strecke unfallfrei meistert. In fünf verschiedene Gruppen je nach Vorwissen und Fahrkönnen eingeteilt, werden die 35 TeilnehmerInnen rund um Längenfeld an das alpine Bike-Erlebnis herangeführt, lernen Brems- und Kurventechniken, die richtige Abfahrtsposition auf dem E-Bike sowie Akkuleistung und Kondition richtig einzuteilen.

Mitmachen können bei diesem eBikeHow Workshop alle Radbegeisterten ab 14 Jahren. Ein eigenes E-Mountainbike ist dafür nicht unbedingt notwendig. Es kann vor Ort ausgeliehen werden. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Auch an die Kondition stellt der Kurs keine großen Anforderungen. Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich allerdings eine frühzeitige Anmeldung.

Termin: 30.06.2018 bis 01.07.2018
Ort: Längenfeld im Ötztal
Teilnahme kostenlos!

Details und Anmeldung auf https://bikehow.info/ebikehow/

Alles für den Bergsport: Alpinmesse Innsbruck von 20.-21.10.2018

Nach dem Besucherrekord im November 2017 setzt sich die Alpinmesse Innsbruck für den Herbst 2018 die Messlatte nochmals höher, um die Bergsportfans aus dem Alpenraum mit viel Know-How, Service und Information umfassend zu bedienen. Von 20. bis 21. Oktober wird in der Hauptstadt der Alpen wieder einmal nicht nur die Szene mit Alpinisten, Bergführern, Mitgliedern von Rettungsorganisationen und Sportartikelherstellern einlaufen, sondern ein breites Publikum sich über die neuesten Produkte informieren, Workshops besuchen und an Vorträgen teilnehmen.

Wissensvermittlung und die neuesten Erkenntnisse rund um den Bergsport bilden seit jeher die Basis der Alpinmesse. Aus dem Alpinforum – dem Expertentreffen – heraus ist sie entstanden und hat sich seither zu einer umfangreichen Plattform für ein breites, Bergsport interessiertes Publikum entwickelt. Zu den Hauptanziehungspunkten gehören die zahlreichen kostenlosen Workshops rund um alpine Themen, die Lawinenvorträge, Impulsvorträge sowie Reisevorträge mit Bildern und Geschichten aus faszinierenden Regionen der Welt.

Neuheiten, Service und nachhaltiger Lifestyle
Skiservice und Reparaturwerkstatt neben den neuesten Produkten schließen sich bei der Alpinmesse nicht aus. Ganz im Gegenteil, die unterschiedlichen Komponenten ergänzen sich perfekt, denn Nachhaltigkeit hat gerade im Bergsport große Bedeutung. Die Wertigkeit und das Verhältnis zu den Produkten, wie man sie pflegt und behandelt, ist den Organisatoren der Alpinmesse deshalb genauso wichtig wie die Produktpräsentation. Diese rückt 2018 auf eigenen Produktinseln die Highlights der Saison in den Mittelpunkt während ramponierte Outdoorbekleidung und Schuhe repariert werden oder die Ski einen professionellen Service bekommen.

Multimedia-Shows mit Tamara Lunger und Simon Gietl
Die beiden Südtiroler Alpinisten Simon Gietl und Tamara Lunger sind gerade in aller Munde und durch ihre aktuellen Projekte derzeit beliebte Gesprächspartner. Bei der Alpinmesse 2018 betreten sie die große Bühne am Samstag- bzw. Sonntagabend und erzählen spannende Geschichten von ihren Bergabenteuern. Mitreißende Bilder dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Der Vorverkauf der Multimedia-Show-Tickets inklusive Alpinmesse-Eintritt startet mit Juli.

ALPINMESSE INNSBRUCK am 20. und 21. Oktober 2018 in der Messe Innsbruck

Programm, Aussteller und Highlights unter www.alpinmesse.info

Prämierte KÄSTLE Dirndl Ski-Gaudi am Arlberg

Der Erfolg der letzten zwei Jahre hat dem KÄSTLE Dirndl Skitag gleich zwei Auszeichnung für Idee und Umsetzung gebracht. Zuerst prämierte Vorarlbergs Werbebranche das Kästle Team mit dem Adwin für den 2. Internationalen Kästle Dirndl Skitag in Lech. Dann ging auch noch der Austriacus – der Werbepreis der Österreichischen Wirtschaftskammer – in Bronze an die Kästle Ideenschmiede. Nun steht der 3. Int. KÄSTLE Dirndl Skitag vor der Türe und füllt am Samstag, den 7. April wieder die Pisten von Lech am Arlberg mit bunten Dirndlkleidern, Walkjankern und Wollstutzen.

Mehr als 300 TrachtenträgerInnen werden zum größten Dirndl Skitag der Alpen erwartet. Die heiß begehrten 50 VIP Packages mit gratis Ski Arlberg Tageskarte, KÄSTLE Leihski sowie einer zünftigen Kässpätzlepartie bei Live-Musik sind zwar bereits verlost, zum Schaulaufen der Dirndl an der Schlegekopfbahn sind aber alle Madln und Buam in Tracht herzlich willkommen. Es geht weder um die beste Skitechnik noch um eine schnelle Zeit. Es geht um den Spaß im Schnee und das traumhafte Bild, welches Hunderte wehende Röcke und fliegende Zöpfe zwischen tanzenden Schneekristallen ergeben.

Treffpunkt ist das KÄSTLE Zeltdorf zwischen Talstation Schlegelkopf und der Skihütte Schneggarei, wo schon um 09:00 Uhr morgens mit Live-Musik die Gaudi beginnt. Gemeinsam mit den Fotografen geht es dann für alle auf den Berg und auf die Piste. Die erste Abfahrt wird auf alle Fälle wieder die anderen Skigäste verblüfft zum Anhalten bewegen. Wo und wann sonst erlebt man so viele TrachtenträgerInnen gemeinsam auf Ski. Wenn dann Hunger und Durst sich melden, trifft man sich auf der Sonnenterrasse der Schneggarei oder drinnen am Kamin, lässt sich bei einem feinen Drink von der Sonne die Nase kitzeln oder schlemmt in vollen Zügen. Für den passenden Sound zur ausgelassenen Stimmung in und um die Schneggarei sorgen 4Passion und der Harmonika Man. Wer später dann noch mehr Lust auf Party hat, der feiert mit Rüfi 900 ab 18:00 Uhr in der Postgarage weiter.

www.kaestle.com 

Grandioser Abschluss des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive am 17. und 18. März im Kaunertal

Die beeindruckende Bergwelt des Kaunertaler Gletschers, jede Menge frischer Pulverschnee, das neueste Freeride-Equipment und ein starkes Rahmenprogramm: Das waren die passenden Zutaten für einen erfolgreichen letzten Tourstopp des Thule FreerideTestival 2018 presented by BMW xDrive am vergangenen Wochenende.  

Entgegen der Prognosen zeigte sich die Sonne sowohl am Samstag, als auch am Sonntag erstaunlich oft am Himmel. Zusammen mit dem jeweils in der Nacht gefallenen Neuschnee boten sich den Teilnehmern damit perfekte Bedingungen für das große Finale des FreerideTestival. Kein Wunder also, dass viele Freerider bereits vor der Öffnung der Lifte das Testival-Gelände am Gletscherparkplatz auf 2.750 Metern Seehöhe stürmten. Dort informierten die mehr als 50 vertretenen Marken die Besucher ausführlich über ihre neuesten Produkte der kommenden Wintersaison und stellten diese zum kostenfreien Test zur Verfügung.

Damit verzeichnete der letzte Tourstopp auch einen neuen Ausstellerrekord: Nie zuvor waren so viele Hersteller vor Ort. Von Ski, Snowboards und Bindungen über Helme, Brillen, Rucksäcke und LVS-Equipment war eine enorme Produktvielfalt geboten. Am Stand von Thule wurden die Teilnehmer sogar höchstpersönlich von Freeride-Legende Martin „McFly“ Winkler beraten. Selbst zwei Hersteller von E-Mountainbikes machten sich auf den Weg ins Kaunertal und zeigten, dass man auch auf zwei Rädern jede Menge Spaß im Schnee haben kann.

Einmal mehr erwies sich das weitläufige Terrain des Kaunertaler Gletschers als das perfektes Freeride-Revier und ideales Testgelände. Neben unzähligen Varianten direkt neben den Pisten war eines der vielen Highlights die legendäre Freeride-Variante „Nörderberg“. Über rund 1.100 Höhenmeter führt diese vom Einsteig am Nörderjoch bis hinab zum Fernergrieß oberhalb des Gepatsch-Stausees. Zum Startpunkt auf mehr als 3.000 Metern Höhe gelangten die Freerider mit dem exklusiven Pistenraupen-Taxi, während am Ende der Abfahrt bereits der kostenfreie BMW xDrive Shuttle wartete. Dieser brachte die Gäste im brandneuen BMW X3 schnell, sicher und bequem zurück zur Ochsenalm-Sesselbahn. Wer danach selbst einmal am Steuer Platz nehmen wollte, der konnte sich bei der „BMW Driving Experience“ von den Leistungen des xDrive Allradsystems überzeugen.

Neben dem Ausrüstungstest waren die zahlreichen Side-Events sehr gefragt. Gemeinsam mit den Profis der Top Schischule Kaunertal konnte man die ersten Schwünge abseits der Pisten wagen oder die Secret Spots des Kaunertaler Gletschers erkunden. Ein besonders individuelles Coaching erwartete die Teilnehmer beim „Goergl Intense by Thule“: Der ehemaliger Doppel-Weltcupsieger Stephan Goergl nahm sich viel Zeit, um der Fahrtechnik der Kursteilnehmer mit Hilfe einer detaillierten Videoanalyse den letzten Schliff zu verpassen.

Gemeinsame Ausflüge in den Powder mit den beiden BMW Mountains Athleten Matthias „Hauni“ Haunholder und Felix Wiemers standen beim „BMW Ride with the Pros“  auf dem Programm. Auch die Teilnehmer des „Black Diamond Freeride-Mountaineering“ nutzten die Gelegenheit und lernten, wie man sich auch in den steilsten Gletscherflanken sicher bewegen kann. Echte Big Mountain Luft schnuppern konnten die Teilnehmer des Julbo-Workshops mit der Profi-Snowboarderin und derzeit Führenden in der Freeride World Tour Serie, Manuela Mandl. Neben eindrucksvollen Lines und viel Fahrspaß rückte dabei auch vielfältiger Input zum Thema Linienwahl und Risikomanagement in den Vordergrund. Und Freunde des Aufstiegs aus eigener Kraft durften bei den geführten Skitouren von Fritschi die neue Bindung „Tecton 12“ im Praxiseinsatz erproben.

Nach dem Freeriden war dann die Thule-Lounge im Testival-Gelände der „Place to be“. Beim Get-Together mit entspannter Musik, lockeren DJ-Mixtunes vom RedBull Soundcar, bequemen Sitzgelegenheiten und Freigetränken trafen sich hier Teilnehmer, Aussteller und Veranstalter in lockerer Atmosphäre und tauschten ihre Erfahrungen und Eindrücke untereinander aus. Auch die internationalen Freeride-Athleten von Thule und BMW mischten sich unter das Publikum und feierten gemeinsam mit den Teilnehmern eine gelungene Veranstaltung.

Mit dem letzten Tourstopp auf dem Kaunertaler Gletscher ging das Thule FreerideTestival 2018 presented by BMW xDrive erfolgreich zu Ende. Veranstalter, Sponsoren, Aussteller und Destinationen zeigten sich rundum zufrieden und zogen ein positives Fazit. „Auch in der mittlerweile fünften Saison war das Thule FreerideTestival 2018 presented by BMW xDrive erneut ein voller Erfolg und das Konzept der Veranstaltung hat sich wieder einmal bewährt“, meinte Heiko Joos vom Organisationsteam und ergänzte: „Noch nie waren so viele Aussteller und Teilnehmer vor Ort. Ein ganz großes Danke geht dabei an unsere Sponsoren und Partner, ohne die eine solche Eventserie niemals möglich wäre. Wir freuen uns schon jetzt auf eine erfolgreiche Fortsetzung im kommenden Jahr“.

Weitere Informationen zum Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive sind auf  www.freeride-testival.com zu finden.