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Beim 1. E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal powered by eBike rent lernten Zweiradfans das elektro-unterstützte Bergradeln kennen.

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Berge, Bikes und bunte Bilder. Das 1. E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal powered by eBike rent brachte von 22. bis 24. Juni aktive Naturliebhaber unterschiedlichen Alters zusammen, um gemeinsam das Elektroradeln auszuprobieren und neue, höher gelegene Ziele anzusteuern. Dabei kam auch der Genuss nicht zu kurz. Neben dem kulinarischen Eröffnungsabend sorgte ein unerwartetes Pickinick in der Almenwelt Lofer für die Überraschung des Wochenendes.

Als am Freitagnachmittag dunkle Wolken über dem Salzburger Saalachtal aufzogen, reagierten die Veranstalter des E-Bike-Camps prompt und richteten die auf der Alm geplante Tafel kurzerhand in der Vorderkaser Jausenstation ein. Dort sorgten die Profis der Stoaberg Grillschule mit einem leckeren BBQ für mehr als zufriedene Gesichter. Zuvor hatten die Teilnehmer noch der Lamprechtshöhle einen Besuch abgestattet und waren dementsprechend hungrig.

Mit einer Fahrtechnikeinschulung startete das Camp in den Samstag. Nachdem die Leih-E-Bikes ausgegeben und deren Handhabung erklärt wurde, gab es Tipps zum Kurvenfahren und Abfahren sowie Übungen über Wellen und kleine Hindernisse. Bald darauf führten die Guides die erste leichte Tour zum Gasthaus Krepper an, wo der Wirt mit Gröstl, Bauernbroten und einem sagenhaften Kaiserschmarrn aufwartete. Dank Antrieb und Akku ließ es sich danach auch mit vollgeschlagenen Bäuchen locker auf den Mayrberg treten. Belohnt wurden die E-Biker am Logenplatz Obermayrberg dafür mit einem Ausblick auf die darunter liegenden Dörfer des Salzburger Saalachtales.

Bei der abendlichen „Musikalischen Sonnwendroas“ mit einheimischen Musikgruppen in diversen Gasthäusern ließen es sich die Teilnehmer des Camps dann nicht nehmen sogar bis in die späten Abendstunden bei den Musikanten auf den Terrassen zu sitzen, obwohl die Bergfeuer auf Grund des Nebels nur spärlich zu erblicken waren.

Zwischen 800 und 1.100 Höhenmeter auf 35 bis 40 Kilometern wurden am Sonntagvormittag mit vollgeladenen Akkus auf zwei unterschiedlichen Routen absolviert. Die Überraschung in Form eines Picknicks mit lokalen Produkten in der Almenwelt Lofer begeisterte die Genussradler. Und so wurden nach der Stärkung die letzten Höhenmeter im Turbo-Modus gemeistert. Danach ging es rasant wieder Richtung Tal, wo die Teilnehmer des 1. E-Bike-Camps im Salzburger Saalachtal beim gemeinsamen Mittagessen Telefonnummern austauschten und versprachen wiederzukommen.

www.lofer.com

1. E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal  powered by eBike rent

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Mit dem E-Bike lassen sich ganz neue Ziele ansteuern, kommen auch Untrainierte in den Genuss einer einmaligen Aussicht und wird Bergsport für viele erst möglich. Im Salzburger Saalachtal sind daher für diesen Sommer die Akkus geladen, die Bremsen geprüft und die Reifen aufgepumpt. Zu Sonnwend von 22. bis 24. Juni heißt es dort Helm aufsetzen, Brille zurechtrücken und gemeinsam in die Pedale treten. Beim 1. E-Bike Camp im Salzburger Saalachtal zeigen die Profis vor Ort, wie man auf den schönsten Routen der Region Unentdecktes kennenlernt und die Berge von einer anderen Seite erlebt.

Die Natur im Salzburger Saalachtal hat sehr viel Einzigartiges zu bieten, und manchmal muss man etwas Anstrengung in Kauf nehmen, um dahin zu gelangen. Aber seit das Abenteuer Mountainbike durch Antrieb und Akku ein leichtes Spiel geworden ist, sind auch diese Plätze für alle einfach erreichbar. Das 1. E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal bietet nun die Möglichkeit, das elektrisch unterstützte Radfahren kennenzulernen, mit Gleichgesinnten an beeindruckende Orte zu gelangen und eine genussvolle Zeit zu verbringen. Es geht weder um sportliche Höchstleistungen, noch um ein schnelles Vergnügen. Was zählt, ist der intensive Kontakt mit der Natur und die Erinnerungen, die davon bleiben.

Zum Kennenlernen von Teilnehmern und Guides startet das Camp am Freitag mit „Tafeln auf der Alm“. Im Licht der untergehenden Sonne und mit Blick auf das traumhafte Bergpanorama servieren die Profis der Stoaberg Grillschule auf der Kammerlingalm ihre Spezialitäten. Zur Alm geht es noch mit dem AlmErlebnisBus und zu Fuß, am nächsten Morgen allerdings schon sitzen alle im Sattel und machen sich mit der Technik und den Grundlagen des E-Bikes vertraut, bekommen von den Guides Brems- und Kurventechnik vermittelt und trainieren sturzfreies Fahren auf verschiedenen Untergründen, um nachmittags bei geführten Touren die ersten Eindrücke von den E-Bike-Routen des Salzburger Saalachtals zu sammeln. Wenn am Abend dann die Bergfeuer gezündet werden, sind alle wieder im Tal und genießen bei der „Musikalischen Sonnwendroas“ den Blick auf die erleuchteten Gipfel.

Zum Abschluss des Wochenendes bringen die einheimischen Guides die Teilnehmer des Camps dann auf besonders ausgewählten Routen zum Staunen. Dabei sind Logenplätze garantiert, die kulinarischen Schmankerln vorbereitet und ein Picknick mit wildem Baden im klaren Bergsee auch nicht ausgeschlossen.

Programmdetails unter www.lofer.com/e-bike-camp

Familien am Fels: In den Steinbergen kommen Groß und Klein hoch hinaus

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Egal von welcher Richtung man sich ihnen nähert, man kann sie nicht übersehen und schon gar nicht daran vorbeisehen. Die Loferer und die Leoganger Steinberge haben etwas Magisches an sich. Sie ziehen alle Blicke auf sich, zwingen quasi zum Anhalten und wecken nicht nur in eingefleischten Berg- und Kletterfans den Wunsch, ihren schroffen Felsen und kahlen Wänden näherzukommen. Dabei ist es selbst für Bergsportneulinge kinderleicht, das Spiel mit der Vertikalen anzugehen. Die Tourismusverbände rund um die Steinberge haben nämlich längst ein umfassendes Angebot für die ganze Familie entwickelt.

Das Tiroler Pillerseetal in den Kitzbüheler Alpen, das Salzburger Saalachtal sowie Saalfelden Leogang im Pinzgau umschließen die Steinberge. Für die drei Tourismusregionen sind die zwei markanten Felsstöcke der nördlichen Kalkalpen Herzstück und Mittelpunkt ihrer Urlaubsangebote, die sich nicht nur an ambitionierte Kletterfans, die Stars der Szene und die jungen Wilden richten, sondern vor allem an die ganze Familie. Der Spaß am Fels beginnt als spielerische Kraxlerei und endet bei mehr als 1.000 Sportkletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden nicht vor Stufe 11 auf der internationalen Skala.

Der Drang auf und über etwas zu klettern ist Kindern angeboren. Die bunten Griffe in den Kletter- und Boulderhallen unterstützen diesen Trieb. Die Matten federn Stürze ab und ermöglichen es, sicher neue Bewegungs- und Körpererfahrungen zu machen. Kinderklettern bedeutet in den Steinbergen viel Spaß und Abwechslung. Ob auf der Slackline, im Hoch- oder Niederseilgarten, an Boulderblöcken, Kinderübungsfelsen oder in der Halle – draußen wie drinnen kommt bestimmt keine Langeweile auf.

Während Jugendliche gerne in einer der 5 Kletterhallen der Region ihre ersten Versuche am Seil wagen oder sich in den Bouldergebieten in Absprunghöhe an die Vertikale herantasten, beginnt für Erwachsene der Einstieg in den Klettersport vielfach an Klettersteigen. Ausgerüstet mit Klettersteigset, Helm und Handschuhen – die es in den Bergsportschulen, Kletterhallen und Shops der Region auszuleihen gibt – geht es über mit Stahlseilen gesicherte und mit Eisengriffen sowie -tritten versehene Grate und Wände. Die Steinberge teilen dabei an 12 Klettersteigen von leicht bis extrem steil das Erlebnis und die alpinistische Erfahrung mit schwindelfreien und sportlichen Bergliebhabern.

Natürlich wird in den Steinbergen niemand bei seinen Kletterambitionen alleine gelassen. Die staatlich geprüften Sportkletterlehrer und Bergführer stehen bei jedem noch so kleinen Felsvorhaben zur Seite, erklären die Ausrüstung, zeigen Techniken und führen professionell an das neue Terrain heran. Die Gastronomie und die Hotellerie hat sich ebenfalls dem Thema Klettern verschrieben. In kletterfreundlichen Unterkünften werden Packages für die verschiedensten Abenteuer am Berg angeboten.

www.climbers-paradise.com/steinberge

Groß und Klein in der Vertikalen

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Klettern in den Steinbergen

Die Steinberge. Als Teil der Nördlichen Kalkalpen markant eingebettet zwischen dem Pillerseetal und dem Salzburger Saalachtal, zwischen dem Tiroler Bezirk Kitzbühel und dem Salzburger Pinzgau. Deutlich gespalten in zwei gut erkennbare Stöcke, in die Loferer Steinberge im Norden und die Leoganger Steinberge im Süden. Wer sich auf einer der beiden möglichen Verkehrsrouten an ihnen vorbei bewegt, erkennt sofort ihr Potential. Schroffe Felsen und kahle Wände laden jeden Kletterfan ein, sich daran zu vergnügen.

Die Tourismusregionen rund um die Steinberge haben längst erkannt, was da vor ihnen liegt, und mittlerweile mehr als 1.000 Sportkletterrouten eröffnet, 12 Klettersteige eingerichtet, 5 Bouldergebiete erschlossen und 6 Hoch- und Niederseilgärten gebaut. Insgesamt 5 Kletterhallen stehen zudem fürs Indoor-Erlebnis bereit. Mit dem „Pinzgawurm“ findet sich inmitten der Steinberge auch die längste alpine Sportkletterei der Alpen. Nicht weniger als 45 Seillängen zählt die Route. Kein Wunder also, dass sich Kletter-Weltmeister, Stars und Legenden regelmäßig die Klinke – oder besser gesagt die Karabiner – in die Hand geben. An den Platten, den geneigten bis überhängenden Wänden, Rissen und ausladenden Dächern in allen Schwierigkeitsgraden toben sich Jung und Alt, Groß und Klein aus.

Das Salzburger Saalachtal, Saalfelden Leogang und das PillerseeTal in den Kitzbüheler Alpen haben sich für den Service am Klettergast zusammengetan. Und der geht weit über einen gemeinsamen Kletterführer hinaus. Sie begleiten Kletterfans von den ersten Versuchen in der Halle, am Boulder oder am Klettersteig bis hin zu spannenden Wettkämpfen wie das Rock Desaster, das alljährlich bei der Forrellenranch in St. Ulrich am Pillersee ausgetragen wird. Staatlich geprüfte Sportkletterlehrer und Bergführer stehen bei jedem Vorhaben in den Steinbergen gerne zur Seite. Camps und Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene helfen bei Technik und in Fragen der Ausrüstung.

Die Steinberge sind was für die ganze Familie. Da können sich die Kleinen nicht nur in den Spiele- und Kletterparks austoben, die etwas Größeren Klettersteige in den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausprobieren und die Erfahrenen in den Klettergärten ihrer Leidenschaft frönen. Zwei Klettergärten in den Steinbergen sind als Familien-Klettergärten zertifiziert. Dazu kommen kletterfreundliche Unterkünfte, Campingplätze, Schutzhütten und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten sowie Szene-Treffpunkte.

Kletter- und Klettersteig-Camps in den Steinbergen

20.-21. Mai 2017 SAAC Kletter-Camp in Saalfelden Leogang
Risikominimierung beim Klettern in Theorie und Praxis
Teilnahme kostenlos. Infos und Anmeldung auf www.saac.at

24.-25. Juni 2017 SAAC Kletter-Camp im PillerseeTal – Kitzbüheler Alpen
Risikominimierung beim Klettern in Theorie und Praxis
Teilnahme kostenlos. Infos und Anmeldung auf www.saac.at

16.-17. Sept. 2017 SAAC Klettersteig-Camp im Salzburger Saalachtal
Risikominimierung auf dem Klettersteig in Theorie und Praxis
Teilnahme kostenlos. Infos und Anmeldung auf www.saac.at

Rock Desaster – Climbing Event
„Cold Water Soloing“ Speedkletterwettbewerb am Samstag, den 8. Juli 2017 bei der Forellenranch in St. Ulrich am Pillersee

www.climbers-paradise.com/steinberge