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ROCKdays Kletterfestival von 1. bis 3. Juni 2018 im PillerseeTal

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Im PillerseeTal in den Kitzbüheler Alpen werden Anfang Juni wieder die Miss und Master of ROCKdesaster beim Cold Water Soloing gesucht. Rund um den spektakulären Wettbewerb bei der Forellenranch in St. Ulrich gibt es aber auch ein vielseitiges Kletterprogramm für die ganze Familie mit kostenlosen Workshops vom nackten Fels bis zum kühlen Nass. Dabei ist neben Klettern auch Canyoning und Stand Up Paddling angesagt und dürfen Musik und Party genauso wenig fehlen. Den 1. bis 3. Juni sollten sich deshalb nicht nur alle Fans der Vertikalen im Kalender anstreichen.

Der Startschuss für die ROCKdays 2018 fällt am Freitag, den 1. Juni beim Gasthof Adolari in St. Ulrich am Pillersee. Wirt Tom stellt seine Parkplätze für alle kletterfreudigen Camper zur Verfügung und serviert dazu leckeres Essen und guten Sound. Adi Stocker kommt vorbei und erzählt von seinem neuen Kletterführer, der im August erscheint, und was Interessierte darin Neues erwartet. Gemütlich stimmen sich Kletterfans aus dem In- und Ausland am Lagerfeuer und im Kuhstall bei guter Musik auf ein Action geladenes Wochenende ein.

Am Samstagvormittag starten dann auch die kostenlosen Workshops beim Adolariwirt. Kurzentschlossene können sich dort auch noch vor Ort anmelden und von den Kitzbüheler Bergführern Grundlagen und Tipps fürs Klettern und Klettersteiggehen holen. Für die Kleinen ist am Halsgrund alles zum Kinderklettern hergerichtet und auf Wasserratten warten am Pillersee SUPs sowie aufregende Schluchtentouren in der Teufelsklamm. Die Kitzbüheler Bergführer, die FunConnection und Sup n‘ Fun haben ihre Profis vor Ort, die Techniken und Tricks vermitteln.

Alle, die sich mit anderen messen oder einfach nur eine geniale Show erleben wollen, treffen sich ab Samstagnachmittag an der Forellenranch. Zuerst suchen die Youngsters beim KIDSdesaster an der 15 Meter hohen Kletterwand über dem Teich die Schnellsten unter ihnen. Dann arbeiten sich die Erwachsenen Runde um Runde im K.O.-System weiter, um im grandiosen Finale zum Sundowner ihre Miss und Master of ROCKdesaster zu küren. Begleitet wird das Cold Water Soloing Kletterspektakel von dramatischen Sounds und Pyrotechnikeffekten, sodass die Zuschauer nicht nur von den sportlichen Leistungen der lokalen und internationalen Kletterstars begeistert sein werden und anschließend bei der ROCKnight bis in die Nacht hinein ihre Helden feiern.

Die Talstation der Bergbahn Steinplatte in Waidring ist dann am ROCKsunday Treffpunkt für all jene, die mit den Kitzbüheler Bergführern auf eine geführte Klettersteigtour oder eine Mehrseillängentour gehen und beim Canyoning Mut für wilde Abseilaktionen und Sprünge ins kalte Wasser zeigen wollen. Davor gibt es auch noch ein Frühstück. Die Teilnahme an den Workshops ist hier ebenfalls kostenlos. Entweder man meldet sich schon vorab an oder kommt direkt zum Treffpunkt und ist mit dabei.

PROGRAMM ROCKdays Pillerseetal

Freitag, 1. Juni 2018: 
• ab 18:00 Uhr FelsenFest beim Gasthof Adolari in St. Ulrich am Pillersee mit Lagerfeuer, chilligem Gitarren-Sound und Fancy Food
• Adi Stocker gibt Einblicke in die Entstehung des neuen Steinplatte-Kletterführers.

Samstag, 2. Juni 2018: 
ab 10:00 Uhr Treffpunkt beim Gasthof Adolari in St. Ulrich am Pillersee
Anmeldung zu den kostenlosen Workshops
• 10:30 bis 12:30 Uhr Klettersteig-Workshop
• 10:30 bis 12:30 Uhr Klettern für Einsteiger
• 10:30 bis 12:30 Uhr Kinderklettern
• 10:30 bis 12:30 Uhr Canyoning
• 10:15 bis 11:15, 11:30 bis 12:30 und 13:00 – 14:00 SUP am Pillersee

Forellenranch:
• ab 13:00 Uhr KIDSdesaster Qualifikation mit anschließendem Finale
• ab 17:00 Uhr ROCKdesaster Speedkletterwettbewerb Qualifikation
• ab 19:30 Uhr ROCKdesaster Speedkletterwettbewerb Finale
• ab 21:30 Uhr ROCKnight @Forellenranch

Sonntag, 3. Juni 2018: 
ab 10:00 Uhr ROCKsunday auf der Steinplatte Waidring, Treffpunkt Talstation
Frühstück und Anmeldung zu den kostenlosen Workshops
• 10:30 bis 12:30 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr geführte Klettersteigtour am „Schuasta Gangl“
• 10:30 bis 12:30 Uhr Klettern für Einsteiger
• 10:30 bis 12:30 Uhr Canyoning
• 10:30 bis 16:00 Uhr geführte Mehrseillängentour
• ganztägig: Klettern @SAAC-Camp Steinplatte
• ab 15:00 Uhr Abschluss-BBQ @Kammerkör

Anmeldung zu den Workshops und Bewerben sowie Buchung des Camper-Packages mit 2 Übernachtungen inkl. Frühstück auf www.rockdays.at

 

Vertikale Action für alle bei den ROCKdays PillerseeTal von 1. bis 3. Juni 2018

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Die Kitzbüheler Alpen haben das ganze Jahr hindurch sportlich viel zu bieten. Sobald aber die ersten Sonnenstrahlen die nackten Felsen der Steinberge erwärmen, nehmen die Kletterfans die Region fest in ihre Hand. Ganz besonders das PillerseeTal, wo auf der Steinplatte selbst in der Winterzeit die Griffe nie lange kalt werden. Seit 2013 machen sich daher auch die ROCKdays als Kletterfestival für Jung und Alt einen Namen. Heuer läuten sie Anfang Juni die Haupt-Klettersaison in der Region ein und nehmen alle Fans der Vertikalen zu diversen Workshops und Bewerben mit an den Fels. Zuschauer kommen ebenfalls auf ihre Rechnung und wer einfach nur Chillen will, entspannt ganz lässig neben den Kraxlern am See.

Etwas Neues ausprobieren ist bei den ROCKdays nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern explizit gewünscht. Beim Kinderklettern kommen so die Kleinsten in Kontakt mit dem Sport, beim Basic Workshop lassen sich Erwachsene zeigen, wie es hoch hinaus geht. Die Bergführer, Canyoning und SUP Guides sorgen dabei nicht nur für professionelle Erklärungen, sondern auch dass die Sicherheit ein höchstmögliches Maß einnimmt und das Risiko gering bleibt. Anfänger wie Fortgeschrittene bringen sie ein Stück weiter in Technik und KnowHow und lassen das Spiel mit der Vertikalen und dem Wasser zu einem einfachen werden. Zum Höhepunkt der ROCKdays 2018 können sich Wagemutige am Forellenteich auch wieder beim ROCKdesaster mit den Profis der Szene messen.

ROCKbase mit FelsenFest
Der Kick-off für die ROCKdays 2018 erfolgt am Freitag, den 1. Juni beim Gasthof Adolari in St. Ulrich am Pillersse. Wirt Tom stellt seinen Parkplatz während des Festivals zum Campen zur Verfügung und lässt bei Schönwetter am Lagerfeuer oder bei Schlechtwetter in seinem Kuhstall Feierlaune aufkommen. Adi Stocker, der „Erschließer“ der Steinberge und Erstbegeher von mehr als 60 Routen, gibt Einblicke in das Making-Of des neuen Kletterführers, der im August erscheinen wird.

ROCKbase Workshops
Der nächste Tag bringt dann viel neues Wissen und Training. Die Kitzbüheler Bergführer, die FunConnection und Sup n‘ Fun laden zu kostenlosen Kletter-, Canyoning- und SUP-Workshops ein. Interessierte lernen dabei im Klettergarten Adolari mit den Kitzbüheler Bergführern die Basics in Sachen Sicherung und Griffe, lassen in der Teufelsklamm mit der FunConnection, die auch für das ROCKdesaster verantwortlich ist, den Adrenalinpegel in die Höhe schnellen und gleiten mit Sup n‘ Fun über den Pillersee. Am Halsergrund sind die Kids beim Kinderklettern bestens aufgehoben und dürfen sich dort austoben.

KIDSdesaster Bewerb
Youngsters, die ihren Wettkampfgeist wecken wollen, melden sich gleich schon mal für Samstag zum KIDSdesaster an, um Free Solo an der Kletterwand ihre Geschwindigkeit unter Beweis zu stellen und bei tosendem Applaus des Publikums auf eine Luftmatte abzuspringen.

ROCKdesaster Cold Water Soloing
Wie in den vergangenen Jahren wird das Highlight des Wochenendes wieder der ROCKdesaster Speedkletterwettbewerb am Samstag sein, zu dem internationale Kletterstars erwartet werden, die sich zur Miss oder zum Master of Desaster küren lassen wollen. Dazu müssen sie seilfrei die 15 Meter hohe über dem Forellenteich hängende Wand in Bestzeit bewältigen. Kopf an Kopf im K.O.-System mit Schwierigkeiten zwischen 6+ und 7-. Das abendliche Finale in diesem Cold Water Soloing Bewerb ist jedes Mal ein enormes Spektakel begleitet von Pyrotechnik und effektvollen Sounds.

ROCKnight Party
Was wäre ein Kletterfestival ohne Party? Die gehört einfach dazu. Gleich nach dem ROCKdesaster Finale werden deshalb bei der Forellenranch die Schweinwerfer auf die Live-Band “Ruff Stuff“ gerichtet, die dem Publikum vor Ort ordentlich einheizen und die Nacht rocken wird. Wirt Alex schmeisst dazu den Grill an und serviert einen speziellen ROCKdays Burger.

ROCKsunday auf der Steinplatte
Der Sonntag gehört dann denjenigen, die sich am Abend zuvor rechtzeitig von der Party verabschiedet haben und bei der geführten Klettersteigtour am Schustergangl Schwindelfreiheit zeigen. Von der Bergstation der Bergbahn Waidring-Steinplatte aus dauert der Zustieg nur 20 Minuten. Auch die geführten Mehrseillängentouren erreicht man von dort aus.

Mehr Details zu den ROCKdays 2018 und Anmeldemöglichkeit zu den Workshops und Bewerben gibt es auf www.rockdays.at

Alles für den Bergsport: Alpinmesse Innsbruck von 20.-21.10.2018

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Nach dem Besucherrekord im November 2017 setzt sich die Alpinmesse Innsbruck für den Herbst 2018 die Messlatte nochmals höher, um die Bergsportfans aus dem Alpenraum mit viel Know-How, Service und Information umfassend zu bedienen. Von 20. bis 21. Oktober wird in der Hauptstadt der Alpen wieder einmal nicht nur die Szene mit Alpinisten, Bergführern, Mitgliedern von Rettungsorganisationen und Sportartikelherstellern einlaufen, sondern ein breites Publikum sich über die neuesten Produkte informieren, Workshops besuchen und an Vorträgen teilnehmen.

Wissensvermittlung und die neuesten Erkenntnisse rund um den Bergsport bilden seit jeher die Basis der Alpinmesse. Aus dem Alpinforum – dem Expertentreffen – heraus ist sie entstanden und hat sich seither zu einer umfangreichen Plattform für ein breites, Bergsport interessiertes Publikum entwickelt. Zu den Hauptanziehungspunkten gehören die zahlreichen kostenlosen Workshops rund um alpine Themen, die Lawinenvorträge, Impulsvorträge sowie Reisevorträge mit Bildern und Geschichten aus faszinierenden Regionen der Welt.

Neuheiten, Service und nachhaltiger Lifestyle
Skiservice und Reparaturwerkstatt neben den neuesten Produkten schließen sich bei der Alpinmesse nicht aus. Ganz im Gegenteil, die unterschiedlichen Komponenten ergänzen sich perfekt, denn Nachhaltigkeit hat gerade im Bergsport große Bedeutung. Die Wertigkeit und das Verhältnis zu den Produkten, wie man sie pflegt und behandelt, ist den Organisatoren der Alpinmesse deshalb genauso wichtig wie die Produktpräsentation. Diese rückt 2018 auf eigenen Produktinseln die Highlights der Saison in den Mittelpunkt während ramponierte Outdoorbekleidung und Schuhe repariert werden oder die Ski einen professionellen Service bekommen.

Multimedia-Shows mit Tamara Lunger und Simon Gietl
Die beiden Südtiroler Alpinisten Simon Gietl und Tamara Lunger sind gerade in aller Munde und durch ihre aktuellen Projekte derzeit beliebte Gesprächspartner. Bei der Alpinmesse 2018 betreten sie die große Bühne am Samstag- bzw. Sonntagabend und erzählen spannende Geschichten von ihren Bergabenteuern. Mitreißende Bilder dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Der Vorverkauf der Multimedia-Show-Tickets inklusive Alpinmesse-Eintritt startet mit Juli.

ALPINMESSE INNSBRUCK am 20. und 21. Oktober 2018 in der Messe Innsbruck

Programm, Aussteller und Highlights unter www.alpinmesse.info

Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive Saalbach an neuem Standort beim 12er Express

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Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn zeigt sich zum Saisonstart tief verschneit und weckt damit ordentlich Vorfreude auf das Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive am 20. und 21. Januar 2018. Mit neuem Standort am „12er Express“ im Ortsteil Hinterglemm bietet die Veranstaltung Ausstellern und Partnern noch mehr Platz, um die neueste Freeride-Ausrüstung sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm zu präsentieren.

Wie bei jedem Tourstopp des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive wird auch in Saalbach der größte kostenfreie Freeride-Ausrüstungstest der Alpen die erste Anlaufstelle für alle Besucher sein. Durch den neuen und zentralen Standort direkt an der Gondelbahn „12er Express“ dürfen sich die Besucher des FreerideTestival 2018 nicht nur auf eine größere Angebotspalette freuen, sondern sind dank des direkten Pisten- und Bahnanschlusses sogar noch schneller auf den schönsten Freeride-Hängen zwischen Schattberg, Zwölfer und Wildseeloder.

Das weitläufige und abwechslungsreiche Gebiet des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn bietet dann auch das perfekte Gelände, um das Equipment auf Herz und Nieren zu testen. Als eines der größten und vielseitigsten Skigebiete der Alpen hat es sich zum absoluten Freeride-Hotspot der Szene entwickelt und hält dabei sowohl für Einsteiger, als auch für Freeride-Profis, beinahe unbegrenzte Möglichkeiten bereit.

Ergänzt wird der Ausrüstungstest um ein vielseitiges Rahmenprogramm für alle Teilnehmer. Skifahrer und Snowboarder mit wenig Tiefschnee-Erfahrung steigen mit den Freeride-Kursen und den geführten Off-Piste-Touren der Freeride-Skischool Saalbach in den Powderspaß ein. Die Ladies erkunden währenddessen mit der Lokalmatadorin und österreichischen Freeride-Staatsmeisterin Sabine Schipflinger die besten Spots im Gebiet. Alle Tagesprogramme der Freeride-Skischool werden an diesem Wochenende zum Sonderpreis von 25 Euro pro Teilnehmer angeboten. Die Einnahmen gehen dabei vollständig an das Sozialprojekt „Lake Of Charity“.

Ein einzigartiges Erlebnis verspricht „Goergl Intense by Thule“. Gemeinsam mit Stephan Goergl, dem ehemaligen Doppel-Weltcup-Sieger, staatlich geprüften Skilehrer, Skiführer und Coach, erleben alle Fortgeschrittenen eine intensive Zeit im Backcountry. Traumhafte Ausflüge in das Gelände gehören genauso dazu wie individuelle Profi-Tipps zu Ausrüstung und eine abschließende Videoanalyse der persönlichen Fahrtechnik.

Aber das ist noch längst nicht alles. Der gratis BMW xDrive Shuttle bringt die Teilnehmer den ganzen Tag über sicher und bequem im brandneuen BMW X3 vom Ende der besten Freeride-Abfahrten zurück zum Lift. Und die gemütliche Thule Lounge mitten im Eventgelände ist der perfekte Platz, um sich bei einem Getränk und guter Musik mit Gleichgesinnten über die schönsten Hänge und den lockersten Powder im Gebiet auszutauschen. Hier sind dann auch die internationalen Freeride-Athleten von THULE und BMW Mountains vor Ort und geben gerne Tipps.

Die Anmeldung für den Ausrüstungstest und die Side-Events ist ab sofort auf www.freeride-testival.com online möglich. Dort finden sich auch alle Informationen rund um das Event und die weiteren Tourstopps der Veranstaltungsreihe.

Besucherrekord bei der Alpinmesse Innsbruck

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Pünktlich zum Wintereinbruch und noch bevor die ersten Nicht-Gletscherskigebiete ihre Drehkreuze öffnen, lud die Alpinmesse Innsbruck wieder zur jährlichen Trendshow und Infoveranstaltung der Bergsportbranche. Über 13.500 Besucher ließen sich am 11. und 12. November in der Messe Innsbruck die aktuellen Produkte zeigen und sich über Verhalten am Berg, Techniken sowie Risiko schulen, um für die bevorstehende Saison gerüstet zu sein.

Samstag, 9 Uhr Messe Innsbruck: Hunderte von Bergsportfans tummeln sich bereits vor dem Haupteingang obwohl erst um 10 Uhr Einlass ist. Das für den Outdoorsport nicht gerade ideale Wetter spielt dem Kuratorium für alpine Sicherheit als Veranstalter der Alpinmesse Innsbruck sprichwörtlich in die Karten. Die Menschen stellen sich brav in den Schlangen vor der Kassa an und warten geduldig darauf, die neuesten Produkte der verschiedenen Wintersportartikelhersteller unter die Lupe nehmen zu können. Und sie werden nicht enttäuscht. Die 200 Aussteller haben nicht nur ihre Highlights für die Saison 17/18 bei der Alpinmesse mit dabei, sondern auch kompetentes Personal für fachkundige Beratungen.

Publikumsliebling Adam Ondra
Einer Person folgen die Massen aber auf Schritt und Tritt. Das Tschechische Klettertalent Adam Ondra muss am Samstag zwischen Interviews, Presseterminen und seiner bis auf den letzten Platz ausverkauften abendlichen Multimediashow mit Heinz Zak für Hunderte von Selfies und Autogrammen herhalten. Der Felsspezialist nimmt den Rummel um seine Person aber mit souveräner Gelassenheit und hat für jede Kamera ein Lächeln.

Mehr als nur eine Produktpräsentation
Die Alpinmesse Innsbruck war aber auch einmal mehr wertvolle Informationsquelle für Skifahrer, Tourengeher, Freerider, Kletterer und Trailrunner. In 19 kostenlosen Workshops ließen sich über 1.000 Messebesucher von Profis zu diversen bergsportlichen Themen schulen. Während die einen vor dem Haupteingang in einem riesigen Berg von Hackschnitzeln das Suchen mit dem LVS-Gerät übten, lernten die anderen in den Seminarräumen das Navigieren mit dem Smartphone, das Wachsen und Schleifen von Ski, den Bergwetter- und Lawinenbericht lesen oder Erste Hilfe Maßnahmen im Gebirge.

Nepal im Mittelpunkt
Unter sternförmig aufgehängten Gebetsfahnen hatten diesmal die Reiseveranstalter ihre Zelte in der Messehalle A aufgeschlagen.  Sie präsentierten spannende Ziele in der ganzen Welt, allen voran aber zahlreiche Möglichkeiten, Nepal und den Himalaya zu entdecken, die Kultur kennenzulernen und dort nicht nur Berge zu erleben. Um auf den Geschmack zu kommen, gab es auch nepalesische Köstlichkeiten zum Probieren.

Lawinen und andere Risiken
Parallel zum regen Treiben in den Hallen A und B, nahmen im Forum 2 den ganzen Samstagnachmittag laufend Besucher Platz, um den Experten bei ihren Vorträgen zu den neuesten Erkenntnissen aus der Lawinen- und Unfallforschung zu folgen. Sie hörten über neue Wege in der alpinen Notfallmedizin, was zu tun ist, wenn das Seil reißt und den Herausforderungen bei der Bergung von Verletzten beim Eisklettern. Einen ganz neuen Aspekt in die Diskussion brachte der Umgang mit Sozialen Medien beim Bergsport, in denen Risiken und Unfälle teilweise verharmlost dargestellt werden. Wie schnell im alpinen Gelände aber aus Spaß bitterer Ernst werden kann, zeigte auch das Lawinen Special am Sonntagnachmittag.

Get-together in der Freeride City
Wer in die Halle B1 gelangen wollte, der musste am Freeride Village vorbei und bekam so hautnah einen Einblick in die sehr stark gewordene Community der Freerider. Vor den Lounge- und Barbereich, wo sich nicht nur Powderfans entspannten und stärkten, reihten sich die Veranstalter von Freeride-Workshops und die Hersteller breiter Latten. Dazwischen sah man immer wieder die Gesichter bekannter Rider und hatte sogar die Möglichkeit mit ihnen zu quatschen.

ZUM VORMERKEN: Alpinmesse Innsbruck 2018 am  20./21. Oktober

Von der Spitze zur Breite

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Eröffnungsdiskussion der Alpinmesse 2017

Der Bergsport und der Skisport im Speziellen haben sich in den letzten 30 Jahren enorm entwickelt. Das Material von heute ist mit jenem von damals nicht mehr vergleichbar. Die Alpinmesse Innsbruck zeigt als einzige Bergsportmesse Österreichs daher nicht nur die neuesten Trends und Produkte, sondern lädt auch Experten und das Publikum zu Diskussionen rund um den Sport und den damit verbundenen Themen ein. Gleich zur Eröffnung stellt die Alpinmesse Innsbruck 2017 in eine Expertenrunde die Frage, was die Materialentwicklung dem Skisport gebracht hat und was die Zukunft noch bereithält.

Kunst- und Verbundstoffe, Titanal, Fiberglas, Carbon und Kevlar haben im Skisport größtenteils Holz und Leder ersetzt. Die Ski sind breiter und taillierter geworden, die Geschwindigkeiten viel höher. Die Frage um das richtige Material ist für Teams und Sportler zu einer der wichtigsten geworden. Aber auch die Freizeitsportler lässt sie nicht mehr kalt. In der Folge sehen sich in zunehmendem Maße allerdings nicht nur die Profis trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen mit schweren Verletzungen konfrontiert, auch im Freizeitbereich wird das Risiko selbst mit verbesserter Ausrüstung keinesfalls geringer. Inwieweit die Risikobereitschaft bei den Renn- und Hobbysportlern mit der Verbesserung und Entwicklung von Ausrüstung und Sicherheitsequipment in den letzten 30 Jahren zugenommen hat und in welche Richtung sich der Skisport bewegt, versuchen die Experten zur Eröffnung der Alpinmesse am Samstag, den 11. November um 11 Uhr zu eruieren. Es diskutieren die Olympiasieger und Weltmeister Stefan Eberharter und Benjamin Raich, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, der Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit Dr. Karl Gabl, der Geschäftsführer der Tirol Werbung Josef Margreiter und Tirols Landeshauptmann Günther Platter.

Alpinmesse Lawinen Special
Ein verändertes Risikoverhalten zeigt sich bei Freizeitsportlern auch, wenn es darum geht, das Abenteuer abseits der markierten Pisten zu finden. Aufklärungsarbeit in Sachen Lawinen und anderer alpiner Gefahren ist daher wichtig und seit jeher fixer Bestandteil der Alpinmesse. Patrick Nairz vom Lawinenwarndienst Tirol und Michael Larcher vom Österreichischen Alpenverein zeigen am Samstag, den 12. November um 14 Uhr im Forum 2 der Messe Innsbruck die wichtigsten fünf „Lawinenprobleme“ auf: Neuschnee, Triebschnee, Altschnee, Nassschnee und Gleitschnee. Sie erklären auch, wie mit einfachen Standardmaßnahmen und Vorkehrungen das Risiko reduziert werden kann. Der Eintritt ist mit Alpinmesse-Ticket kostenlos.

ALPINMESSE INNSBRUCK
in der Messe Innsbruck, Hallen A+B, Freigelände west und Forum 2

Öffnungszeiten Alpinmesse 
Samstag, 11.11.2017, 10 bis 19 Uhr
Sonntag, 12.11.2017, 10 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten Alpinforum 
Samstag, 11.11.2017, 13 bis 18 Uhr

Multivisionsvorträge
Multivisionsvortrag Adam Ondra & Heinz Zak: Samstag, 11.11.2017, 19 Uhr, Forum 2
Multivisionsvortrag Peter Habeler: Sonntag, 12.11.2017, 17 Uhr, Forum 2

Lawinen Special
Sonntag, 12.11.2017, 14 Uhr, Forum 2

Eintrittspreise
Tageskarte für Erwachsene EUR 8,-
(Alpinforum, Vorträge und Workshops mit Ticket kostenlos)
Kinder und Jugendliche bis 16, Schüler und Studenten frei

Programmdetails, Ticketvorverkauf und Infos zu Ermäßigungen auf www.alpinmesse.info 

 

Smart am Berg

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Mit den Alpinmesse Workshops gut vorbereitet

Neben der Produktschau mit über 200 Ausstellern und den neuesten Entwicklungen der Bergsportindustrie zählen vor allem die Workshops bei der Alpinmesse Innsbruck zu den Publikumsmagneten. In 19 verschiedenen Kursen und Übungen zu 74 Terminen werden am 11. und 12. November wieder 1.012 Plätze für insgesamt 9.460 Minuten Training angeboten. Dabei sind alle Workshops mit dem Eintrittsticket kostenlos und kann jeder Messebesucher zweimal am Tag mit Profis sein Wissen und Können erweitern.

Die Bandbreite der Workshops reicht von Alpiner Notfallversorgung bis zum Skiservice. Gleich mehrere Workshops widmen sich dem wichtigen Thema Tourenplanung und Orientierung mit Smartphones, App und Kartenmaterial. Auf dem 600m² großen LVS-Suchfeld starten im 20-Minuten-Takt jeweils 8 Teilnehmer mit einem Bergführer eine Verschüttetensuchübung. Außerdem gibt es die Möglichkeit Wetter- und Lawinenlageberichte lesen und interpretieren zu lernen, seine Höhenverträglichkeit zu testen und am Sturzsimulator Sicherungsgeräte auszuprobieren. Im Klettersteigkurs geht es um Ausrüstung, Seiltechnik und persönliche Grenzen, im Ski-Hochtouren Workshop um spezifische, alpine Gefahren. Jugendliche bekommen bei den Freeride Startern die Basics fürs Fahren abseits der markierten Pisten erklärt. Fotobegeisterte schärfen bei Bildoptimierung, Portraitfotografie oder Multishoot Techniken ihren Blick fürs Wesentliche. Abgerundet wird das Programm durch betreutes Slacklinen und Klettern. Die Anmeldung zu den Workshops ist vorab online möglich oder vor Ort am Alpinmesse Infostand in Halle A.

Alpinforum 2017
Das Expertentreffen im Alpinforum mit ausgiebiger Diskussionsmöglichkeit ist während der Alpinmesse eine weitere gute Möglichkeit, sich über den neuesten Wissenstand der alpinen Institutionen zu informieren. Neben dem aktuellen Unfallgeschehen und dem Anforderungsprofil beim Eisklettern wird dort heuer auch besprochen, warum Seile beim Klettern reißen können und wie man am Berg professionelle Notfallmedizin gewährleisten kann. Lawinen in den Sozialen Medien werden unter die Lupe genommen und in der abschließenden Diskussion wird versucht, den richtigen Ansatz in der Beurteilung der Lawinengefahr zu finden.

Programm Samstag, 11. November im Forum 2
13:15 Uhr: Alpinmedic  – neue Wege in der alpinen Notfallmedizin
13:45 Uhr: Das Seil reißt!? – Was ist passiert?
14:15 Uhr: Aktuelles Unfallgeschehen beim Eisklettern – Herausforderungen bei der Bergung
14:30 Uhr: Anforderungsprofil Eisfallklettern – Entscheidungen & Konsequenzen
16:00 Uhr: Avalanche goes social – Was soziale Medien beim Skitourengehen und Freunden bewirken
16:30 Uhr: Podiumsdiskussion: Die Beurteilung der lokalen Lawinengefahr: auf der Suche nach dem Königsweg der Entscheidungsfindung

Alle Details zu den Workshops und zum Alpinforum unter www.alpinmesse.info

 

Eine Messe, die alpines Wissen vermittelt

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Alpinforum 2016 und Alpinmesse Workshops

Mit der Alpinmesse Innsbruck hat das Kuratorium für alpine Sicherheit nicht nur einen Schauplatz für Marken und Produkte des Bergsportes geschaffen, sondern vor allem einen Treffpunkt für fachlichen Austausch und neuen Input. Während es in den 18 Workshops darum geht, praktisches Wissen in Übungen zu vermitteln, werden im Alpinforum die neuesten Erkenntnissen in Sachen Berge und Sicherheit vorgetragen und diskutiert. Zwei Schwerpunkte bilden 2016 wieder den thematischen Rahmen für die Alpinforum-Referenten aus dem In- und Ausland, die in 30-minütigen Fachvorträgen ihre Erfahrungen und ihre Sichtweise kundtun.

Die Fachvorträge widmen sich dieses Jahr den Lawinen und dem Umgang mit dem Seil beim Bergsteigen. In zwei Blöcken kommen am Samstagnachmittag von 13 bis 18 Uhr bekannte Experten zu Wort, die über Begrifflichkeiten und Meinungen referieren, Vor- und Nachteile sowie neue Theorien und Methoden aufzeigen.  Nach jedem Block ist das Publikum zur Diskussion mit den Podiumsteilnehmern geladen, kann Fragen stellen und Ansichten äußern.

Berg.Mensch.Seil 
Hier sprechen Bruno Hasler vom SAC (Schweizer Alpen Club) und Kurt Winkler vom  SLF (Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos) über das „Gehen am Kurzen Seil“ und liefern eine nüchterne Betrachtung der Seilsicherung auf Hochtouren. Danach fragt Peter Popall, Bergführer und Entwickler bei Petzl: „Tötet der Berg? Oder ist es unsere Faulheit?“ Er macht sich Gedanken über die zahlreichen Mitreißunfälle am Mont Blanc, die Risikoabschätzung und die Verantwortung.

Berg.Mensch.Lawine
Marcellus Schreilechner, Geophysiker und Alpinsachverständiger, wird den zweiten Teil des Alpinforums eröffnen. Ihm geht es um die Selbsteinschätzung bei Skitouren und darum, sich eigenverantwortlich und dem Know-How entsprechend im winterlichen Gebirge zu verhalten. „Das repräsentative Schneeprofil ist tot. Es lebe das repräsentative Schneeprofil!“ – sagt dann Christoph Mitterer, ehemaliger Mitarbeiter des SLF in Davos und LWD in Bayern.
Über White Risk – einer webbasierten, interaktiven Lawinenpräventions-Plattform – referiert Stephan Harvey. Zum Abschluß stellt Software-Entwickler Günter Schmudlach noch seine Planungsplattform skitourenguru.ch vor.

Trainings, Übungen und Workshops bei der Alpinmesse
Sicherheit ist auch bei den Alpinmesse Workshops ein zentrales Thema und so sind die praktischen Übungen darauf ausgelegt, den Messebesuchern neue Fertigkeiten zu vermitteln und Techniken zu verfeinern. Das Angebot reicht dabei von digitaler Tourenplanung, Lawinenlagebericht und LVS-Suche bis Wachsen, Notfälle und Höhenverträglichkeit. Mehr als 1.000 Interessierte können an den insgesamt 18 Workshops mit Alpinmesseticket kostenlos teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung dazu ist aber größtenteils notwendig.

Mehr dazu auf www.alpinmesse.info