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Kenner kommen zemma 2018: Die Kästle Family startet in den Winter

Es ist ein richtiges Familienfest, wenn jährlich zu Beginn der Saison die Kästle Family in Hohenems zusammenkommt, um sich über die neuesten Skimodelle und Projekte, über Entwicklungen im Unternehmen sowie über zukünftige Ideen auszutauschen. Es wird gelacht, gefeiert und von den Erlebnissen des letzten Jahres berichtet. Es werden Produktionsstätten und technische Neuheiten besichtigt, Pläne besprochen und neue Team Rider wie der Norweger Dennis Risvoll vorgestellt. Unter dem Motto „Kenner kommen zemma“ traf sich die Kästle Family am 5. Oktober wieder in Hohenems. Und mit dabei waren nicht nur Kästle Mitarbeiter, sondern auch zahlreiche Athleten, Guides und ehemalige Sportgrößen aus dem In- und Ausland, die durch ihr Know-How, ihre Erfahrung oder ihr Können wahre Kenner des Skisportes sind und die Marke Kästle nach außen tragen.

Die Kästle Family teilt eine Leidenschaft – jene für den Skisport. Egal ob internationale oder nationale Athleten, Berg- und Skiführer, Fotografen oder Influencer – die Marke Kästle verbindet sie alle und macht sie zu mehr als nur Botschaftern eines Unternehmens. Die Mitglieder der Kästle Family schätzen die Offenheit sowie den direkten Austausch mit Entwicklern, Produkt- und Marketingmanagern und leben die Marke im Privaten wie im Geschäftlichen.

Gleich zu Beginn des Familientreffens erklärte Clemens Tinzl, der neue Geschäftsführer von Kästle, dass das Unternehmen in den nächsten Jahren Großes vor hat: „Das Produktportfolio wird massiv ausgebaut, und international sind die Weichen klar auf Expansion gestellt. Dennoch ist es wichtig, dass die Marke niemals auf seine Wurzeln vergisst und stets engen Kontakt zur Kästle Family hält“.

Beim „Kenner kommen zemma“ wurden aber nicht nur Tradition und Geschichte aufgerollt, sondern auch die Modelle des kommenden Winters präsentiert. Mit der größten Kollektion seit 20 Jahren startet Kästle in die Saison 18/19 und lässt dabei mit dem innovativen Skikonzept iD4 aufhorchen. Basierend auf den 4 Dimensionen Terrain, Ski Level, Körpervermessung und Design wird der iD4 Ski beim Kästle Premium Händler individuell auf den Kunden abgestimmt. “Über unsere spezielle Skifitting-Station erfasst eine App die Kundendaten, und unser Kästle Algorithmus berechnet mit dem Wissen aus 90 Jahren Skibau den optimalen Ski. Der iD4 inklusive Wunschdesign und Signaturmöglichkeit ist ab 5 Werktagen beim Kästle Premium Händler abholbereit“, erklärte Geschäftsführer Clemens Tinzl der Kästle Family.

Bevor die 45 TeilnehmerInnen des Kästle Familientreffens dann ihre Geschenke auspacken durften und der gemeinsame Abend bei Burger und Livemusik im Gaukler in Aach einen stimmungsvollen Ausklang fand, wurde noch Freeride-Weltmeisterin Lorraine Huber für ihre Leistungen gewürdigt und in den Wettkampf-Ruhestand verabschiedet. Von Ruhe kann allerdings bei Lorraine Huber keine Rede sein, denn sie wird sich in den kommenden Jahren intensiv um neue Projekte und ihre eigenen Veranstaltungen im Freeridebereich kümmern. Als Dank und Anerkennung für die erfolgreichen Wettkampfjahre machte ihr Kästle bereits Ende des letzten Winters ein besonderes Geschenk: Tandempilot Pascal Purin begab sich gemeinsam mit der Freeriderin am Gleitschirm in die Lüfte und ließ sie mit Skiern ins freie Gelände von Lech abspringen. Das Video dazu wird rechtzeitig zum Winterstart veröffentlicht werden. Die Kästle Family durfte vorab schon einen Blick darauf werfen.

www.kaestle.com

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