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Kostenlose BikeHow Workshops für mehr Spaß auf zwei Rädern

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In Sachen Bergsport sind die Männer und Frauen von SnowHow-ClimbHow wahre Könner, alles staatlich geprüfte Bergführer und beruflich sowie privat ständig in den Bergen unterwegs. Einige davon sind auch auf dem Bike Meister ihres Faches, Trailbauer im Nebenberuf und nicht nur auf den heimischen Trails anzutreffen, sondern auch auf den Transalp-Routen und in allen anderen interessanten Bike-Destinationen. Die logische Erweiterung des SnowHow-ClimbHow Projektes heißt daher BIKEHOW. Und damit geht es diesen Sommer los, zum einen mit Tiroler Schulklassen, aber auch mit kostenlosen Workshops für alle Bikefans.

Da es in Österreich immer noch keine gesetzliche Regelung zur Ausbildung von Bike-Guides gibt, hat der Verein, der hinter dem Projekt BIKEHOW steckt, das kurzerhand selber in die Hand genommen und bildet seine staatlich geprüften Bergführer mit zwei absoluten Profis aus den eigenen Reihen zu top Bike-Guides aus. Der Vorteil ist, dass sie bereits durch ihre Bergführerausbildung die höchst mögliche Alpinausbildung haben und mit einem gezielten Bike-Fortbildungsprogramm nun auch für ihre Guide-Tätigkeit ein Siegel erhalten. In kostenlosen Workshops geben sie ihr umfangreiches Wissen weiter und verhelfen den Teilnehmern mit erprobten Übungen, ihre Fahrtechnik zu verbessern.

Für Einsteiger und Genießer
Am Entspanntesten funktioniert der Einstieg ins Bergradeln auf dem E-Bike. Aber auch dafür muss man ein paar grundlegende Dinge zu Brems- und Kurventechnik wissen, vor allem bevor es an die Abfahrt geht. Ein E-Bike wiegt schnell mal über 20 kg und kommt deshalb auch flotter in Fahrt. Blöde Stürze sind bei Ungeübten vorprogrammiert. Damit die ersten Ausfahrten unfallfrei über die Bühne gehen und sich der Abfahrtsspaß voll und ganz entfalten kann, veranstaltet BikeHow zusammen mit dem Tourismusverband Ötztal einen kostenlosen E-Bike-Workshop. Der beginnt mit einer Theorieeinheit, in dem es um Motoren, Akkus, Einstellungen, Bremsen, Bereifung usw. geht, am Praxistag sind mit den BikeHow-Guides Fahrtechnikübungen auf Schotter, Wald- und Wiesenboden angesagt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Personenanzahl jedoch begrenzt. Geschult wird in 4 verschiedenen Levels, passend zu Kondition und Vorwissen. E-Bikes gibt es gegen Gebühr vor Ort auszuleihen.
E-BikeHow Workshop Ötztal: 30.6. & 1.7.2018

Für Trail-Maniacs
Umso mehr man weiß und kann, umso mehr macht das technische Mountainbiken auf Single Trails Spaß, und wenn man beim Befahren von schmalen Wegen, über Wurzeln, Steine und Absätze in den Flow kommt, dann versteht man, wieso diese Art des Bikens, so beliebt ist. Der technisch anspruchsvolle Umgang mit dem Rad muss aber mit Profis geübt werden. Und hier kommen die Guides von BikeHow ins Spiel. Sie zeigen den Teilnehmern des Trail Workshops, worauf es ankommt, wenn man sturzfrei diverse Hindernisse bei der Abfahrt meistern will. Egal ob Trail-Neuling oder mit dem Ziel das nächste Level zu erreichen, alle Mutigen kommen hier ein ganzes Stück vorwärts. Aber einfach sind die Trails am Elfer nicht. Darum sollte man dafür Unerschrocken sein. Es gibt wieder 4 Levels, in denen geübt wird, und die Elferlifte sorgen dafür, dass 35 Interessierte kostenlos mitmachen können.
BikeHow Trail Workshop Elfer Stubai: 7.7.2018

Für Ladies
Hier kommen alle Damen, die sich fürs Mountainbiken interessieren oder bereits schon flott am Berg unterwegs sind, auf ihre Kosten. Für ein gemeinsames Wochenende geht es ins Stubaital, um Fahrtechnik zu üben, auf Tour zu gehen, nette Mädels kennenzulernen und sich rundum verwöhnen zu lassen. Egal ob Genussbikerin, Allmountain-Lady, Enduro-Frau oder Trail-Queen – in 4 Levels werden hier die Stubaier Routen und Trails unter die Lupe genommen. Es ist zwar kein kostenloses Angebot, dafür gibt es aber ein Rundum-Sorglos-All-Inklusive-Package mit tollem ****Hotel, Essen und Bergbahn inklusive. Die Guides sind bestens ausgebildete Locals, die zwei Tage abwechslungsreichen Bike-Spaß garantieren.
BikeHow Ladies Days Elfer Stubai: 14.-16.9.2018

Alle Details und Anmeldung auf www.bikehow.info

Zum Schmuggeln verführt

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Oder die Antwort auf die Frage wie viel Schokolade frau bei der 1. Frauen Berg Gaudi im Laufschritt mit über die Grenze nehmen darf.

 

FrauenBERGgaudi_4cklFrauenBERGgaudi_4cWenn Frauen sich für etwas begeistern, dann mobilisieren sie ungeahnte Kräfte. Das gilt im Sport gleichermaßen wie beim Schnäppchen jagen oder einer nächtlichen Heißhungerattacke auf Schokolade. Ist es nun also ein Schmuggeldelikt, wenn sich frau im stylischen Laufdress von Österreich aus über die Berge in die Schweiz begibt, es dort gegen ein neues Funktionsshirt eintauscht, um dann mit einer Schweizer Schokolade den Turbo zu zünden und zurück über die Grenze nach Österreich zu laufen? Die Damen werden es bei der 1. Frauen Berg Gaudi am 9. September in Gargellen erfahren und dabei auf dem Schmugglerpfad zwischen Vorarlberg und dem Prättigau sicherlich nur von den eigenen schwindenden Kräften aufgehalten werden.

Für alle ambitionierten Trailrunnerinnen gibt es bei der 1. Frauen Berg Gaudi eine Zeitnehmung. Genuss-Ladies und Wander-Freundinnen können die Uhr aber auch getrost ignorieren. Auf 2.130 Metern Seehöhe oberhalb von Gargellen darf frau am Schmugglerpfad die Aussicht und das Panorama genießen und dabei die Zeit vergessen. Die Strecke zwischen Österreich und der Schweiz ist eigentlich viel zu schön, um sie ihm Lauftempo zu absolvieren. Dennoch werden die Zuschauer und Begleiter entlang des Weges die teilnehmenden Damen anfeuern und antreiben.

Über den Schmugglerpfad von Österreich in die Schweiz
Das Montafon im Süden von Österreichs westlichstem Bundesland ist Sommer wie Winter ein beliebtes Ziel für Bergsportler. Einen besonderen Reiz hat dort das nur knapp über 100 Einwohner zählende Bergdorf Gargellen. Während Gargellen in der kalten Jahreszeit wahre Wintermärchen für Skifahrer schreibt, führt es im Sommer als Wander- und Kletter-Treffpunkt weit über die Grenzen hinaus und verbindet mit dem Schmugglerpfad nicht nur das Österreichische Montafon mit dem Prättigau im Schweizer Kanton Graubünden, sondern erzählt auch eine Geschichte. Schmuggler transportierten über diese Route früher ihre Waren und versteckten ihre Schätze, um sie dann später abzuholen. Heute ist der Schmugglerpfad ein Themenrundweg mit allerlei Hintergrundinformationen. Für die Teilnehmerinnen der 1. Frauen Berg Gaudi geht es dort auf 8,5 Kilometern mit 600 Metern Höhendifferenz von der Bergstation der Schafbergbahn über das St. Antönier Joch in die Schweiz und den Gafiersee sowie das Gafierjoch wieder zurück nach Vorarlberg.  Fünf Verpflegungsstationen auf der Strecke sorgen für genügend Power unterwegs.

PROGRAMM 1. Frauen Berg Gaudi in Gargellen
Samstag, 9. September 2017

8:30 – 09:30 Uhr: Startnummernausgabe mit Begrüßungsdrink an der Talstation Schafbergbahn in Gargellen und Auffahrt mit der Bahn

10:00 Uhr: Start der 1. Frauen Berg Gaudi beim Schafberg Hüsli an der Bergstation der Schafbergbahn

15:00 Uhr: Siegerehrung im Schafberg Hüsli an der Bergstation der Schafbergbahn

15:30 Uhr: Abfahrt mit der Gondel ins Tal

Streckendetails
Schmugglerpfad ab Gargellen: Bergrestaurant Schafberg Hüsli (2.130 m)  – St. Antönier Joch (2.379 m) – Gafiersee (2.290 m) – Gafierjoch (2.415 m) – Schafberg Hüsli

Länge: 8,5 km | Höhendifferenz: 601 m | Startpunkt: 2.130 m | Höchster Punkt: 2.478 m

Kategorien
Trail Run Ladies, Hobby Ladies, Genuss- & Wander Ladies

Anmeldung
Die ersten 250 Damen, die sich anmelden, erhalten ein exklusives Frauen Berg Gaudi Package mit Funktionsshirt, Begrüßungsdrink, prall gefülltem Goody Bag, Liftticket für Berg- und Talfahrt, Medaille und persönlicher Urkunde.

 

www.frauenberggaudi.com

 

Fotos: Anni und Linda Meixner